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Impulse für Organisationen, die sich selbst verstehen wollen.

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Gibt es KI-Lösungen für die Workflow-Optimierung?

Jeder Operations Manager kennt das Gefühl: Prozesse, die auf dem Papier funktionieren – und im Alltag täglich Reibung erzeugen. Manuelle Übergaben zwischen Abteilungen, die sich niemand zuständig fühlt. Excel-Sheets, die zwischen Systemen pendeln, weil die Integration fehlt. Eskalationen, die eigentlich hätten verhindert werden können, wenn irgendwer früher informiert worden wäre. Die gute Nachricht: Ja, es gibt KI-Lösungen für genau diese Probleme. Die weniger gute Nachricht: Es gibt nicht eine – sondern viele, für sehr unterschiedliche Anwendungsfälle. Wer das falsche Tool für das falsche Problem kauft, hat nach einem Jahr eine teure Enttäuschung und dieselben Workflows wie vorher. Dieser Artikel gibt dir den Überblick: welche Kategorien von KI-Lösungen es gibt, was sie wirklich können, wann welche Lösung sinnvoll ist – und worauf du achten solltest, bevor du kaufst.

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5 Gründe warum ChatGPT kein Prozessmanagement-Problem löst

„Wir bauen uns das selbst mit ChatGPT.“ Klingt nach Tempo. Ist es auch – bis es teuer wird. Dieser Beitrag zeigt in fünf klaren Punkten, warum ein GPT-Eigenbau kein Prozessmanagement ersetzt: weil niemand ihn in einem Jahr noch maintainen kann, weil Prompts keine Datenbanken sind, weil Compliance ohne Audit-Trail blind ist, weil der Bot in einer Wissens‑Insel endet – und weil er nicht aus euren echten Entscheidungen lernt. Wenn GPT glänzt, dann als Ausgabeschicht: Texte, Extraktion, Interface. Aber ohne eine darunterliegende Wissensschicht (Struktur, Versionierung, Relationen, Nachvollziehbarkeit) bleibt es eine gute Demo – kein belastbares System.

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KI-Tools für die Prozessanalyse: Von Process Mining bis Anomalie-Erkennung

Prozesse analysieren war lange eine Frage von Bauchgefühl, Workshops und aufwendigen Interviews. Ein Berater kommt rein, fragt zwei Wochen lang rum, und präsentiert dann ein Ergebnis, das die Hälfte der Beteiligten für falsch halten. Das hat sich grundlegend verändert. KI-gestützte Analysetools sehen heute, was Menschen übersehen – nicht weil sie schlauer sind, sondern weil sie Muster in Datenmengen erkennen, die kein Mensch manuell durcharbeiten könnte. Prozesse, die sich über Monate unbemerkt verändert haben. Engpässe, die sich statistisch klar abzeichnen, aber im Tagesgeschäft untergehen. Ausnahmen, die zum inoffiziellen Standard geworden sind. Welche Tools es gibt, was sie wirklich können – und wo sie alle an dieselbe Grenze stoßen.

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