Warum wir seit über 20 Jahren an derselben Frage arbeiten.
Die Technologie hat sich geändert. Die Aufgabe nie.
aiio steht für "AI Improves Organizations".
Die aiio GmbH ist aus mehr als zwei Jahrzehnten Arbeit entlang der Fragestellung entstanden: Wie kann man eine Organisation befähigen, sich selbst zu verstehen und sich aus diesem Verständnis heraus permanent weiterzuentwickeln?
Seit 2002 haben sich die technologischen Möglichkeiten mehrfach grundlegend verändert.
Doch erst die Künstliche Intelligenz und KI-Agenten ermöglichen nun, Organisationen ein organisatorisches "Selbst-Verständnis" zu geben und sich daraus organisatorische Fähigkeiten zu generieren, die sie resilienter gegen wachsende äußere und innere Komplexitäten werden lassen.
aiio stellt dafür ein System bereit: das "Organizational Intelligence System".
Es geht nicht um Software
Organisationen werden schneller komplex, als Menschen ihnen folgen können. Prozesse liegen in Systemen, Wissen in Dokumenten und Köpfen, und mit jeder Umstellung wächst der Abstand zwischen dem, was dokumentiert ist, und dem, was tatsächlich passiert. Daran arbeiten wir - dass eine Organisation laufend weiß, wie sie wirklich arbeitet, und aus diesem Wissen Entscheidungen, Nachweise und neue Fähigkeiten macht. Werkzeuge bauen wir, weil es ohne sie nicht geht. Nicht umgekehrt.
Die Herleitung - ThinkingWas sich geändert hat - und was nicht
Angefangen haben wir mit Prozessdokumentation auf SharePoint, für Industrie und öffentlichen Sektor. Beides ist geblieben: die Branchen und die Frage, wie eine Organisation an ihr eigenes Wissen kommt. Gewechselt hat nur, womit wir sie beantworten.
- 2002Der Start
Die Lintra GmbH entsteht in Magdeburg als Technologieholding. Aus ihr gehen mehrere Gesellschaften hervor - eine davon ist Lintra plus GmbH, aus ihr wird später die aiio. Der Gegenstand ist von Anfang an derselbe: Organisationen dabei helfen, ihre eigenen Abläufe zu kennen.
- 2007Quam
Über eine dedizierte Gesellschaft (Lintra plus GmbH), eingetragen beim Amtsgericht Stendal unter HRB 6552 wird Quam entwickelt, ein Integriertes Managementsystem auf SharePoint-Basis: Organisationen werden ganzheitlich dokumentiert und prüfbar.
- 2014Best-in-Cloud-Award
Die Schwestergesellschaft LINTRA Solutions GmbH gewinnt den Best-in-Cloud-Award der Computerwoche in der Kategorie SaaS. Die Holding ist zu dieser Zeit Microsoft-Gold-Kompetenzpartner.
- 2020KI-native Neuentwicklung
Beginn der Entwicklung eines disruptiv neuartigen KI-nativen Systems, das den Einsatz von KI zur Verbesserung von Organisationen in den Mittelpunkt stellt und Organizational Intelligence ermöglichen soll.
- 2022Launch von "aiio"
März 2022: Der erste Schritt ist getan. Das KI basierte BPM-System "aiio" ist auf dem Markt und aus LINTRA plus GmbH wird die aiio GmbH. Der Name wird damit zum Programm und steht für: AI Improves Organizations.
- 2024CHIP-Award & Series A
aiio gewinnt mit ihrem KI-nativen BPM-System zum ersten Mal den CHIP-Award 2024 als Gesamtsieger im BPM-Vergleich, dazu die höchste Empfehlungsrate der befragten Nutzer. Im Rahmen einer Serie-A-Finanzierungsrunde erhält das Unternehmen zudem eine achtstellige Firmenbewertung.
- HeuteOrganizational Intelligence System
aiio platziert über vier aufeinander aufbauenden Lösungen (ProcessCollector, ProcessMagnet, ProcessForge und DataForge) ein Organizational Intelligence System am Markt, das Organisationen in die Lage versetzt, organisationale Intelligenz zu entwickeln und darauf basierend systemische Fähigkeiten zu generieren, die eine hohe organisatorische Resilienz ermöglichen.
Fähiger, nicht abhängiger
Technologie soll Organisationen fähiger machen, nicht abhängiger. Daran lassen wir uns messen!
Befähigung und Resilienz - Kapitel 9 →Das Management-Team der aiio
Vier Geschäftsführer, alle vier operativ, alle vier lange in diesem Markt.
"Wir haben die vielen Probleme in den Organisationen, um die es hier geht, aus der Nähe gesehen - bei Konzernen, im Mittelstand und im öffentlichen Sektor - und die letzten Jahre damit verbracht, ein System zu entwickeln, das diesen Problemen effizient begegnet."

Entscheidet über die strategische Ausrichtung der aiio und setzt die Akzente und Zielsetzungen des Unternehmens. Wer wissen will, was die Vision der aiio ist und warum deren Lösungen bestimmte Dinge bewusst nicht verfolgen, bekommt von ihm die Antwort - die lange Fassung liegt unter "Thinking".

Verantwortet Entwicklung und den operativen Betrieb der aiio: Dass Entwicklungsparadigmen den neusten Trends folgen und aiio selbst effizient arbeitet, ist kein Zufall sondern eine permanente Aufgabe.

Verantwortet, wie aiio nach außen wirkt - und dass die Wirkung dem gerecht wird, was die Lösungen der aiio leisten können. Ansprechpartner für Presse, Analysten und Verbände.

Verantwortet den Vertrieb der aiio und baut ein Netz aus Beratungen und Integratoren auf. Für ein Projekt heißt das: wer die Transformation in Unternehmen begleitet, muss nicht von der aiio sein - aber er kennt unsere Lösungen und muss nicht bei Null anfangen.
Unser Expert Panel: Gut beraten in vielen Disziplinen
Für die Fragen, an denen Software in geprüften Umgebungen scheitert, holen wir uns Experten dazu, die darin besser sind als wir - aus der Forschung, dem Enterprise-Vertrieb, dem Kapitalmarkt und der Führungsarbeit in Ausnahmesituationen. Sie bringen ihre Expertise in unsere Entscheidungen ein, bevor sie fallen.

Prüft die technischen Grundlagen: Sicherheitsarchitektur, eingebettete Systeme und die Anforderungen, die regulierte Umgebungen an eine Software stellen, bevor sie dort betrieben werden darf. Zuvor bei Zalando und der Deutschen Bank.

Bringt Go-to-Market-Erfahrung aus Enterprise-Software und B2B-SaaS ein - was Konzerne beim Einkauf von Software tatsächlich prüfen, und woran neue Kategorien in diesem Markt regelmäßig scheitern. Zuvor bei Adobe, SAP und Spryker.

Sieht das Unternehmen aus der Investoren- und M&A-Perspektive: was eine Organisation dauerhaft wert ist, welche Fähigkeiten diesen Wert tragen - und welche nur so aussehen. Zuvor bei GETEC, MVV Energie und Rothschild.

Arbeitet an der Frage, wie Organisationen unter dauerhafter Veränderung, Unsicherheit und wachsender Komplexität handlungsfähig bleiben - und was Führung dafür leisten muss.
Was sich überprüfen lässt
Zertifiziert nach ISO/IEC 27001, zweimal in Folge CHIP-Testsieger im BPM-Vergleich, institutionell finanziert - und die KI-Plattform seit 2020 im eigenen Haus entwickelt, nicht zugekauft. Alles mit Nummer und Datum, damit Ihr Einkauf, Ihre Rechtsabteilung oder Ihre IT-Sicherheit nicht erst anfragen müssen.
Klausenerstraße 10a, 39112 Magdeburg. Amtsgericht Stendal, HRB 6552. USt-ID-Nr. DE 254461500.
2024 und 2025 Gesamtsieger im BPM-Vergleich, dazu die höchste Empfehlungsrate. Erhebung unter über 2.000 Software-Nutzenden.
Zertifikat 02260301-27-01, gültig bis 04.06.2029. Geltungsbereich und Urkunde liegen offen.

Institutionell finanziert seit 2024, achtstellige Bewertung - relevant, wenn ein Vorhaben über Jahre trägt.
Entwicklung, Betrieb und Support an einem Standort in Magdeburg, über dreißig Menschen. Nicht ausgelagert, nicht offshore, keine Zwischenebene zum Support.
Mitglied. Beteiligt an der Regulierungsdebatte, statt sie abzuwarten.
Auftragsverarbeitung, Subunternehmer und Meldewege: zum Trust Center →
Reden wir.
Ein Gespräch, kein Pitch: zwanzig Minuten, in denen wir zuhören, was bei Ihnen ansteht - und danach sagen, ob ProcessCollector, ProcessMagnet oder ProcessForge dabei hilft. Oder ob keines davon passt. Auch das ist eine Lehre aus zwei Jahrzehnten.